Eigene Ausbildung stärkt Fachkräftenachwuchs
Mit fast 300 neuen Auszubildenden investiert das UKL gezielt in den eigenen Fachkräftenachwuchs. Viele Absolvent:innen starten direkt nach ihrer Ausbildung am Klinikum.
Am 1. September begannen 299 junge Menschen ihre Ausbildung an der Medizinischen Berufsfachschule (MBFS) des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) – zugleich erhielten 167 Absolvent:innen ihre Abschlusszeugnisse. Rund ein Drittel von ihnen startete direkt am UKL ins Berufsleben. Die MBFS, eine der größten beruflichen Bildungseinrichtungen Sachsens, bildet in insgesamt neun Gesundheitsfachberufen aus.
Mit 120 Auszubildenden stellte die generalistische Pflegeausbildung die größte Gruppe. Weitere Neuankömmlinge gegannen Ihre Ausbildung in den Berufen Physiotherapie (48), Diätassistenz (28), Krankenpflegehilfe (30), Medizinische Technolog:innen für Radiologie (28), Medizinische Technolog:innen für Laboratoriumsanalytik (23) sowie Operationstechnische Assistenz (24).
Die Exmatrikulation der 167 Absolvent:innen erfolgte feierlich Ende August. 39 von ihnen erhielten für ausgezeichnete Prüfungsleistungen eine besondere Würdigung durch den Förderverein für medizinische Ausbildung (FörMA e. V.) und die Dr. Hübner-Stiftung.
Mit der Ausbildung an der MBFS erhalten die jungen Menschen Perspektiven in einem attraktiven Umfeld mit hoher sozialer Verantwortung. Von den diesjährigen Absolvent:innen übernehmen 64 direkt Positionen am UKL, darunter 42 Pflegefachkräfte, 15 Medizinisch-technische Assistent:innen, 6 Krankenpflegehelfer:innen und eine Physiotherapeutin bzw. ein Physiotherapeut.