Kraft schöpfen – Hoffnung pflanzen
Gemeinsam mit Patient:innen und Angehörigen pflanzt das UKL tausende Bäume als Zeichen der Hoffnung im Umgang mit Krebs. Der „Wald der strahlenden Hoffnung“ verbindet Aufforstung mit emotionaler Unterstützung.
Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wurde erneut ein besonderes Zeichen der Hoffnung gesetzt: Gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Krebszentrum (CCCG) pflanzten Teams der Strahlentherapie, Patient:innen und Angehörige rund 8.000 junge Bäume in der Dübener Heide. Die Aktion, die bereits zum dritten Mal stattfand, verbindet Aufforstung mit einem symbolischen Beitrag im Umgang mit Krebs.
Rund 90 Teilnehmer:innen beteiligten sich an der Pflanzung des „Waldes der strahlenden Hoffnung“, bei der jeder Baum mit persönlichen Botschaften versehen wurde. So entsteht ein Ort der Erinnerung, der Kraft und der Verbundenheit.
Seit dem Start des Projekts im Jahr 2023 ist der Wald auf eine fünfstellige Zahl an Bäumen angewachsen. Unterstützt von der Deutschen Krebshilfe und der Revierförsterei Oranienbaumer Heide soll er langfristig weiter wachsen und sowohl ökologisch als auch emotional Wirkung entfalten.