Gemeinsam für ein integres Miteinander: Anti-Korruptionsrichtlinie eingeführt
Mit einer neuen Richtlinie stärkt das UKL Transparenz, Fairness und Integrität im Arbeitsalltag. Die Maßnahmen schaffen Orientierung und Sicherheit im Umgang mit externen Partnern.
Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) hat eine neue Anti-Korruptionsrichtlinie eingeführt, um Transparenz, Fairness und Integrität am Arbeitsplatz zu stärken. Sie soll potenzielle Korruptionsrisiken frühzeitig erkennen, minimieren und so Rechts- und Handlungssicherheit für alle Mitarbeiter:innen gewährleisten. Besonders im Kontakt mit externen Partnern wie Lieferanten, Dienstleistern oder Patient:innen können Situationen entstehen, die rechtliche Folgen nach sich ziehen könnten – die Richtlinie gibt hier klare Orientierung.
Sie ergänzt die bestehenden Compliance-Grundsätze um konkrete Maßnahmen zur Korruptionsprävention und gilt verbindlich für alle Beschäftigten. Ziel ist nicht Einschränkung, sondern Schutz vor unbeabsichtigten Fehlern, rechtlichen Konsequenzen und Reputationsrisiken, unabhängig von Hierarchie oder Tätigkeitsbereich.
„Korruptionsprävention ist keine Frage des Misstrauens, sondern Ausdruck verantwortungsvollen Handelns“, betont Christian Sünkel, Compliance- und Antikorruptionsbeauftragter des UKL. Die Richtlinie unterstützt die Mitarbeiter:innen aktiv im Alltag und macht Verantwortlichkeiten transparent.