Goldzertifikat „Saubere Hände“
Zum vierten Mal in Folge erhält das UKL das Goldzertifikat der „Aktion Saubere Hände“. Die Auszeichnung bestätigt höchste Standards in Hygiene und Patientensicherheit.
Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) hat Händehygiene einen besonders hohen Stellenwert – mit erneutem Erfolg: Bereits zum vierten Mal in Folge wurde das Klinikum mit dem Goldzertifikat der „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet. Bundesweit tragen nur wenige Universitätsklinika dieses höchste Gütesiegel, in Sachsen sind es neben dem UKL nur vier weitere Einrichtungen.
Die Auszeichnung steht für hohe Qualitätsstandards in der Patientenversorgung und setzt die Erfüllung umfangreicher Kriterien voraus – von der Verfügbarkeit und Anwendung von Desinfektionsmitteln über regelmäßige Schulungen bis hin zu kontinuierlichem Monitoring und internen Audits. „Konsequente Händehygiene ist ein zentraler Beitrag zur Vermeidung von Infektionen“, betont Dr. Susanne Kolbe-Busch. Am UKL ist sie fest in Ausbildung, Klinikalltag und Qualitätsmanagement verankert und wird aktiv von allen Berufsgruppen sowie vom Vorstand getragen.